Blutung stoppen in Sekunden – 100% Sicherheit für Mensch & Tier

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MustHave-Medical bietet Ihnen ein einzigartiges Mittel, um starke Blutungen bei Mensch und Tier sicher zu stoppen. Das aus 100% veganem Inhalt bestehende Pulver wird direkt auf die Oberfläche der Wunde bzw. auf das austretende Blut gestäubt. Der natürliche Blutgerinnungsprozess wird dabei stark beschleunigt und lässt innerhalb weniger Sekunden die Blutung stoppen.
Der lebensgefährliche Blutverlust wird auf diese Weise sicher unterbunden und die Durchführung von weiteren Erste Hilfe Maßnahmen ermöglicht. Zudem wird die Gefahr eines Blutungsschocks deutlich reduziert.

Das Ergebnis: Sicherheit bis zum Eintreffen notärztlicher Versorgung durch Rettungskräfte bzw. dem Tiernotarzt.

Unser 20-sekündiger Live-Test (Video) zeigt den Effekt der Blutstillung anhand eines Wasserbehälters.


Das hochgereinigte Polysaccharidpulver unterstützt den körpereigenen Prozess der Blutgerinnung bei Mensch und Tier gleichermaßen. Mikroskopisch kleine Partikel entziehen dem Blut mit sofortiger Wirkung die gesamte Flüssigkeit und bilden damit den Vorgang der Blutgerinnung innerhalb kürzester Zeit ab. Die Animation zeigt das Aufsaugen der Partikel mit den flüssigen Bestandteilen des Blutes und die daraufhin sofort einsetzende Vernetzung des körpereigenen Eiweißes Fibrin. Dieses aktiviert die Gerinnung im Körper des Betroffenen und bringt so die Blutung sicher zum Stillstand.

An der Oberfläche der Wunde bildet sich ein fester Clot in Form einer gelartigen Masse, welche die Wunde sicher verschließt und weitere Blutungen aktiv unterbindet. Eine anschließende Behandlung durch den Notarzt ist zu jedem Zeitpunkt möglich, da sich das Mittel bei Bedarf jederzeit mit Wasser bzw. einer Kochsalzlösung abspülen lässt.

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Leben retten durch sichere Blutstillung – Was ist im Notfall zu tun?

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Blutungen sicher stoppen

Sowohl im alltäglichen Leben als auch in Extremsituationen kommt es immer wieder zu Verletzungen in Verbindung mit kleinen oder großen Blutungen. Eine Blutung beschreibt prinzipiell den Verlust von Blut durch ein zuvor verletztes Blutgefäß. Vor allem schwere Verletzungen mit einem starken Blutverlust machen es notwendig, ein die Blutung unverzüglich zu stoppen. Geschieht dies nicht (rechtzeitig), kann es bei der betroffenen Person neben Kreislaufversagen und Schockzuständen auch zu nachhaltigen Schädigungen an Organen kommen und schlimmstenfalls tödlich enden.

Leichte Blutung stoppen

Handelt es sich bei der Verletzung um eine kleine Schürf- oder Schnittwunde, sollte man am besten nur mit reinem Wasser arbeiten. Hierdurch lässt sich nicht nur die Blutung stoppen, auch Schmutzpartikel werden auf diese Weise aus der Wunde gespült. Kaltes Wasser sorgt dafür, dass sich die verletzten Blutgefäße zusammenziehen und die Blutung damit reduziert wird. Mit Hilfe von heißem Wasser wird hingegen eine sog. Kauterisierung der Wunde herbeigeführt, wodurch die Blutgerinnung gefördert wird.

Vorsicht: Substanzen wie Essig, Pfeffer oder Alaun werden häufig als Tipp bei kleinen Wunden genannt, jedoch haben diese nicht selten auch brennende oder ätzende Nebenwirkungen und können daher sehr schmerzhaft sein.

Starke Blutungen stoppen

Bei einer starken Blutung ist die Versorgung durch Ersthelfer von sehr großer Bedeutung. Parallel ist dazu in jedem Fall ein Notarzt zu alarmieren. Oberstes Ziel ist es, die Blutung auf schnellstem Wege zu stoppen, um einen Kreislaufzusammenbruch bzw. einen lebensbedrohlichen Blutverlust zu verhindern. Neben einer ausreichend großen Wundauflage ist im besten Fall ein blutstillendes Mittel auf die Wunde zu geben. Beides trägt dazu bei, dass weder Bakterien noch Keime in die Wunde gelangen. Gleichzeitig ist es sinnvoll, den betroffenen Körperteil hoch zu lagern (oberhalb des Herzens), um einen Stopp der Blutung zu fördern. Nach Möglichkeit sollte das Opfer dabei flach hingelegt werden – hierdurch wird die Gefahr einer Schockreaktion deutlich reduziert.

Vorsicht:  Bei anzunehmenden Knochenbrüchen sind zusätzliche Bewegungen der betroffenen Stelle in jedem Fall zu vermeiden!

Während der Behandlung des Opfers ist dessen Atmung ständig im Auge zu behalten. Blasse Haut und zittrige Gliedmaßen weisen häufig auf eine Schockreaktion hin.

Blutung mit Druckverband stoppen?

Grundsätzlich ist das Anlegen eines Druckverbandes eine standardisierte Methode, starken Blutverlust zu unterbinden, sobald eine einfache Kompresse nicht mehr ausreicht. Folgende Schritte sind dabei einzuhalten:

1. Wunde mit einer sterilen Auflage versehen und mindestens zweimal mit einer Mullbinde fixieren.
2. Druckpolster auf die Blutung legen und sehr straff mit der übrigen Mullbinde umwickeln.
3. Vorgang gegebenenfalls wiederholen und zweiten Druckverband über dem ersten anlegen.

Vorsicht: Das Anlegen von Druckverbänden ist sehr risikoreich und wird generell nicht empfohlen! Die Stauung des Blutes kann zu einer Unterversorgung der betroffenen Gliedmaße führen damit zu noch größeren Verletzungen oder sogar einem Absterben. Mit einem Druckverband sollte man somit nur dann die Blutung stoppen, wenn der Betroffene unmittelbar in Lebensgefahr schwebt. Die Verwendung eines Mittels zur Beschleunigung der Blutgerinnung ist in diesem Zusammenhang deutlich ungefährlicher und erwiesenermaßen sehr effizient.

Arterielle Blutung stoppen

Arterielle Blutungen zählen zu den gefährlichsten Verletzungen und zeichnen sich im Normalfall durch einen sehr großen, pulsierenden Blutverlust aus. Schnelles Handeln ist hier überlebenswichtig. Das betroffene Blutgefäß liegt hierbei stets oberhalb der Wunde in Herz-Richtung und muss punktuell abgedrückt werden. Dieses Vorgehen ist für Unerfahrene sehr kompliziert und sollte bestenfalls unter Zuhilfenahme eines Blutstillers erfolgen. Der Zeitgewinn bis zum Eintreffen des Notarztes ist hierbei von entscheidender Bedeutung.

Wunde im Heilungsprozess

Sollten große Wunden gereinigt werden?

Grundsätzlich hat die Versorgung der Blutung Vorrang vor allen anderen Handlungen. Oberflächliche Fremdkörper und Schmutz sollten wenn überhaupt nur sehr vorsichtig entfernt werden (in diesem Fall auch nur mit klarem Wasser). Große Fremdkörper wie Scherben, Metallstücke, o.ä. sollten niemals aus der Wunde entfernt werden, da sie eine noch stärkere Blutung mit großer Wahrscheinlichkeit unterbinden. Bei der Versorgung der Wunde ist selbstverständlich darauf zu achten, Fremdkörper nicht noch tiefer in die betroffene Stelle zu schieben.

Welche Fehler sind zu vermeiden?

Wundauflagen sollten während des Abdrückens nicht angehoben werden, um zu kontrollieren, ob der Blutfluss zum Erliegen gekommen ist. Eine Unterbrechung des Drucks kann zu einer erneuten Blutung führen.

Eine Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten kann im Notfall fatale Folgen haben. Gerade bei arteriellen Blutungen ist professionelle Hilfe in jedem Fall so schnell wie möglich herbeizurufen, auch wenn die Situation unter Kontrolle scheint.

Ersthelfer sollten trotz Hektik und Aufregung den Schutz der eigenen Person nicht vernachlässigen, gerade bei Fremdkontakt mit Blutungen. Einweghandschuhe sind in Erste Hilfe Sets normalerweise vorhanden, zur Not kann jedoch auch ein Plastikbeutel oder ein sauberes Tuch verwendet werden. Zudem ist es sehr wichtig, die Hände im Anschluss sorgfältig mit Seife zu reinigen und blutverschmierte Kleidung gründlich zu waschen.

Viele Menschen nehmen Blutverdünner wie Marcumar zu sich. Dies führt in der Regel dazu, dass es deutlich länger dauert, eine Blutung zu stoppen. Entsprechend größerer Druck und mehr Zeit beim Abdrücken der Blutung sollten somit auf jeden Fall mit einkalkuliert werden.

Blutung stoppen bei Tieren

Viele Tierbesitzer haben schon einmal unschöne Erfahrungen mit Blutungen bei ihrem Hund, ihrer Katze oder einem anderen Tier gehabt. Die Gefahr von Verletzungen entsteht dabei häufig in Alltagssituation wie dem Spielen in der Natur oder dem Zusammentreffen mit Artgenossen. Genau wie bei Menschen kann eine Blutung bei Tieren entweder innerlich oder äußerlich auftreten. Während innere Blutungen häufig verborgen bleiben und nicht selten mit einem Schock einhergehen, ist ein äußerer Blutverlust normalerweise leicht zu erkennen.

Leichte Blutung bei Tieren stoppen

Leichte Blutungen verlaufen bei Tieren in der Regel harmlos, da das Blut lediglich aus einer oberflächlichen Verletzung langsam heraussickert. Häufig handelt es sich dabei um leichte Schnitt- oder Schürfwunden. In der Regel lässt sich innerhalb von 5 bis 10 Minuten eine solche Blutung stoppen. Hierfür sollte bestenfalls eine sterile Wundauflage (zur Not auch ein sauberes Tuch) auf die blutende Wunde gedrückt werden. Zu starker Druck und Reiben sind auf jeden Fall zu vermeiden. Nach ca. 2 bis 3 Minuten sollte kontrolliert werden, ob die Blutung bereits zum Stillstand gekommen ist. Ein anschließendes Aufsuchen des Tierarztes ist in jedem Fall sinnvoll, da dieser entscheidet, ob gegebenenfalls Medikamente zur Infektionsvorbeugung verabreicht werden sollten. Trotz harmlos erscheinenden Wunden ist das Verhalten des verletzten Tieres dabei dennoch nie zu unterschätzen. Ein sicheres und behutsames Auftreten des Herrchens bzw. Frauchens ist auch bei kleineren Wunden ein wichtiger Bestandteil der Ersten Hilfe bei Tieren.

Was tun bei starken Blutungen?

Anders als bei einer leichten Blutung sind bei einer starken Blutung häufig größere Blutgefäße betroffen (Venen bzw. Arterien). Eine arterielle Blutung zu stoppen ist bei Tieren genau wie bei Menschen eine sehr schwierige Angelegenheit, da das Blut in der Regel strahlförmig aus der Wunde austritt.

Kampf zweier Hunde im SchneeEine riskante, aber dennoch standardisierte Möglichkeit ist hierbei das Anlegen eines Druckverbandes am Tier. Dazu wird eine zusammengerollte Mullbinde auf die Wunde des Tieres gedrückt und straff mit einer zweiten Binde umwickelt. Bei pulsierenden Blutungen wird häufig das Abbinden von Gliedmaßen empfohlen, wodurch ein Rückstau des Blutflusses bewirkt wird. Ein solcher Druckverband ist jedoch unbedingt nach ca. 10 Minuten wieder zu lockern, um die Gefahr eines Absterbens der Extremität aufgrund mangelnder Durchblutung in jedem Fall zu verhindern. Eine in diesem Zusammenhang sinnvolle Ergänzung ist ein sicherer Blutstiller wie VetSil®, das die Blutgerinnung des Tieres stark beschleunigt und damit die Blutung sicher zum Erliegen bringt. Das blutstillende Pulver findet sowohl im Tierarztbedarf als auch bei privaten Tierhaltern Verwendung. Natürlich hat das schnellstmögliche Aufsuchen von professioneller Hilfe parallel zu jeder Erstversorgung oberste Priorität.


Im Falle starker Blutungen ist die Gefahr eines Blutungsschocks des Tieres relativ hoch. Daher sollte während der Erstversorgung stets auf entsprechende Symptome wie eine flache Atmung, blasse Schleimhäute oder einen beschleunigten Puls des Tieres geachtet werden.

Wo liegen die häufigsten Ursachen für Blutungen bei Tieren?

Wie bereits zu Beginn erwähnt, liegen die häufigsten Ursachen für Blutungen bei Tieren in eher alltäglichen Situationen. Unfälle mit scharfkantigen oder spitzen Gegenständen in freier Natur zählen zu den meistgenannten Gründen für Riss- oder Schnittwunden. Aber auch Bissverletzungen durch andere Tiere sind gerade bei Hunden oder Pferden keine Seltenheit.

Immer wieder kommt es überdies auch zu Blutungen aus Maul, Nase oder Geschlechtsöffnungen. Die Gründe hierfür können harmloser Natur sein, jedoch auch auf Fremdkörper oder sogar eine Vergiftung hinweisen. Gerade im Nasen- und Maulbereich lassen sich Blutungen nicht immer ohne professionelle Hilfe stoppen. Ein Besuch beim Tierarzt ist damit wiederum in jedem Fall Pflicht.

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